FVF - Projekte, Calls, Rezensionsangebote
9. Forum Junge Vormärz Forschung am 21. April 2018
Neue Arbeiten zum Vormärz und Nachmärz - Vorträge und Diskussionen
 

Am Samstag, den 21. April 2018 veranstalten der Fachbereich A (Germanistik) der Bergischen Universität Wuppertal und das Forum Vormärz Forschung e.V. für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gemeinsam das 8. Forum Junge Vormärz Forschung mit neuen Arbeiten zum Vormärz und Nachmärz. Damit soll einem interdisziplinären Austausch innerhalb der Kulturwissenschaften ein öffentliches Forum geboten werden. Die Tagung findet statt in der Bergischen Universität Wuppertal und wird organisiert von Dr. Bernd Füllner und Prof. Dr. Wolfgang Lukas(FB A, Editions- und Dokumentwissenschaft).
Die besten vorgetragenen Referate, die von einer Jury ausgewählt werden, werden im Jahrbuch Forum Vormärz Forschung e.V. veröffentlicht.

Anmeldungen für Referate (ca. 25 Min.) sind mit einem kurzen Exposé (ca. 1 Seite) und CV bis zum 15. Dezember 2017 per Mail zu richten an Dr. Bernd Füllner (fuellner@uni-wuppertal.de).

Dr. Bernd Füllner
Forum Vormärz Forschung e.V.
Urdenbacher Dorfstr. 30
40593 Düsseldorf
Tel. 0176 5392 8219
Mail: fuellner@uni-wuppertal.de


Prof. Dr. Wolfgang Lukas
Bergische Universität Wuppertal
Gaußstraße 20
42119 Wuppertal
Tel. 0202 439 2151


Infos zum Forum Junge Vormärz Forschung gibt es hier.

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Aufruf zur Mitarbeit am FVF-Jahrbuch 2018
 
Menschenrechte im Vormärz

Das Reichsgesetz, betreffend die Grundrechte des deutschen Volkes vom 20. Dezember 1848 und die Verfassung des deutschen Reichs vom 28.3.1849, Abschnitt VI, enthalten eine Auffassung der Menschenrechte, deren Eigentümlichkeiten – verglichen mit der französischen Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte (1789) und der englischen Bill of Rights – nicht nur der allgemeinen intellektuellen Vormärz-Debatten (z.B. in der Gesellschaft der Menschenrechte von Georg Büchner sowie in den Schriften Heinrich Heines) und den politischen Absichtserklärungen (Offenburger Programm der südwestdeutschen Demokraten, Heppenheimer Programm der südwestdeutschen Liberalen) viel verdanken, sondern auch und vor allem deutschen rechtsphilosophischen Theorien aus der Vormärz-Zeit. Interessanterweise wurden die einschlägigen philosophischen Texte zur französischen Menschenrechtserklärung – von Thomas Paine, Mary Wollstonecraft, August Wilhelm Rehberg, Jeremy Bentham, Friedrich von Gentz – nicht vor, sondern erst nach der Erklärung verfasst, und zwar überwiegend außerhalb Frankreichs. Das Reichsgesetz, betreffend die Grundrechte hat aus der Kritik an der französischen Menschenrechtserklärung gelernt, dass es Menschenrechte weder ohne System der Rechte und Pflichten des Bürgers noch ohne Verankerung in der einschlägigen Organisation der Staatsorgane geben kann, die gleichzeitig die Freiheit und die Einheit des Volkes sichern; außerdem sieht die dem Reichsgesetz zugrunde liegende Auffassung keine Grundrechte ohne Verankerung im zu schützenden geistigen Leben des Volkes vor.

Unter dem Einfluss der Rechts- und Staatsphilosophie J.G. Fichtes und Hegels haben die Philosophen der Vormärz-Zeit rechtsphilosophische Theorien entwickelt, die individuelle Menschenrechte nicht abstrakt, sondern nur in einem „System des Rechts“ (Friedrich von Stahl, I.H. Fichte) gelten lassen, das den Menschen grundsätzlich als gesellschaftliches Wesen betrachtet und dem eine organische und geistige Auffassung der Gesellschaft zugrunde liegt. Typisch dafür ist im Vormärz etwa die Verwendung des Fichte’schen Begriffs vom „Urrecht“, um den fiktionalen, sprich abstrakten Charakter von Menschenrechten prima facie zu betonen (die erst als „Grundrechte“ in einer konkreten Rechtsordnung ihre Wirklichkeit finden), weshalb eher vom „menschlichen Recht“ (Krause) und dessen sittlicher Bestimmung die Rede ist.

Diese Auffassung der Grundrechte findet einen deutlichen Ausdruck im Reichsgesetz, betreffend die Grundrechte des deutschen Volkes. Neben den traditionellen individuellen Freiheitsrechten (derartige Habeas-Corpus-ähnliche Rechte wie Schutz vor willkürlicher Verhaftung und Hausdurchsuchung (Art. 3) sowie weiteren Rechten auf eine Privatsphäre – z.B. Eigentumsrechte (Art. 8), Briefgeheimnis (Art. 3), Abschaffung der Stände (Art. 2) und freie Berufswahl (Art. 8)) werden im Reichsgesetz, betreffend die Grundrechte des deutschen Volkes auch die Verfahrensregeln (zu den Gerichtsbarkeiten (Art. 9) sowie zur rechtlichen Harmonisierung des Reichs (Art. 1) – und vor allem diejenigen Rechte besonders hervorgehoben, die zum geistigen Leben und zur Partizipation beitragen – Meinungsfreiheit (Art. 4), Gewissens- und Religionsfreiheit (Art. 5), Versammlungsfreiheit (Art. 7) und nicht zuletzt Wissenschaftsfreiheit (Art. 6). Dass nicht nur individuelle Freiheiten gemeint sind, sondern auch die Freiheit und die Selbsterhaltung des Volkes als ein Ganzes, das alle seine Mitglieder einbezieht, zeigen auch Grundrechte, die entweder in weiteren Texten (Minderheitenrechte im Verfassung des deutschen Reiches vom 28. März 1849, Art. XIII §188) oder in den Debatten (z.B. in der monatelangen Debatte über ein Recht auf Arbeit, das im Prinzip nahezu unumstritten war, obwohl das Recht auf Arbeit wegen Uneinigkeit betreffend seiner Umsetzung schließlich nicht angenommen wurde: vgl. Scholler, Die Grundrechtsdiskussion in der Paulskirche, Darmstadt 1973, 33ff.) besonders thematisiert wurden.

Das geplante Jahrbuch 2018 möchte die – vor allem rechtsphilosophische – Inspiration der einzelnen spezifischen Aspekte der Grundrechte des deutschen Volkes von 1848 untersuchen und sowohl ihre Spezifizität verglichen mit früheren und späteren Menschen- und Grundrechtserklärungen als auch ihre Einbettung in die Gesellschaftsauffassung des Vormärz und ihre Verbindung mit der geistigen Bestimmung des Vormärz erforschen.

Themenvorschläge und Abstracts (maximal 1 Seite) werden per E-Mail bis zum 31. Juli 2017 erbeten an:

Prof. Dr. Jean-Christophe Merle (Universität Vechta); E-Mail: jean-christophe.merle@uni-vechta.de

Dr. Sandra Markewitz (Universität Vechta); E-Mail: sandra.markewitz@uni-vechta.de

Als Redaktionsschluss für die fertigen Beiträge ist der 31. Oktober 2018 vorgesehen.

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Aufruf zur Mitarbeit am FVF-Jahrbuch 2017
 
Die USA im Vor- und Nachmärz. Imagologien in Politik – Literatur – Wissenschaft 

Die USA – Terra incognita für die meisten Europäer im frühen und mittleren 19. Jahrhundert – spielten als politisches Modell staatswissenschaftlichen, verfassungsrechtlichen und historischen Denkens an deutschen Universitäten, in gelehrten Zirkeln und in der medialen Öffentlichkeit eine zentrale Rolle. Zugleich bildete die Neue Welt ein Sehnsuchtsziel für Freiheitsliebende, politische Flüchtlinge und Wirtschaftsmigranten, aber auch bisweilen die gefürchtete Endstation für verbannte Gefangene: Das Spektrum der Funktionen, Aufgaben, Bilder und Vorstellungen ist breit, das die Vereinigten Staaten von Amerika in der Wahrnehmung der Zeitgenossen im Vor- und Nachmärz einnahmen und das ihnen zugeschrieben wurde – nicht zuletzt auch in der Literatur. Vor allem die repressive, restaurative Politik in Europa und insbesondere in den Einzelstaaten des Deutschen Bundes inspirierte zur Auseinandersetzung mit dem Verfassungs-, Regierungs- und Gesellschaftssystem der USA und den Ideen von Freiheit, Demokratie, Föderalismus, Republik und Revolution, aber auch zur künstlerischen und wissenschaftlichen Beschäftigung mit den Kulturen, Sprachen und Landschaften der neuen Nation. Diese waren – ebenso wie die Ur-Einwohner, die Native Americans, und die als fremdartig empfundene afro-amerikanische Bevölkerung oder das Leben in von Deutschen dominierten Siedlungsgebieten und Stadtteilen – häufig Gegenstand von wissenschaftlichen Abhandlungen, Reiseberichten, Lebenserinnerungen, autobiographisch fundierten Romanen und Erzählungen sowie von länderkundlichen Büchern und journalistischen Reportagen.

Von der vielfältigen Auseinandersetzung mit den USA unter Historikern, Juristen, Politikern, Staatstheoretikern und ersten Emigranten zeugen etwa Schriften von Gottfried Duden, Julius Fröbel, Ludwig Gall, Friedrich von Gentz, Francis P. Grund, Johann G. Hülsemann, Robert von Mohl, Friedrich Murhard, Karl Nauwerck, Karl Heinrich Ludwig Pölitz, Karl von Rotteck, Friedrich Schmidt, Conrad F. von Schmidt-Phiseldeck und Heinrich Zschokke. Auch wurden durch frühe politische Flüchtlinge, darunter Karl Follen und Friedrich List, Amerikabilder in die zeitgenössischen politischen Diskurse eingebracht, die nicht zuletzt von der Rezeption der zentralen US-Verfassungstexte, der Verfassungen der Union mit ihren Zusätzen und derjenigen der Einzelstaaten, der Federalist Papers und ihrer Kommentare, und von der Diskussion über Alexis de Tocquevilles einflussreiches, 1835/40 erschienenes Werk „Über die Demokratie in Amerika“ stark geprägt waren. So waren die Vereinigten Staaten in diversen Medien präsent, als spektakulärer Gegenentwurf zum Bestehenden, namentlich des ersehnten, auf Volkssouveränität gegründeten Verfassungsstaates, ebenso wie als nicht übertragbares nordamerikanisches Experiment, das für die deutschen Verhältnisse abgelehnt wurde, oder später als konkretes Asyl- und Aufnahmeland für die „48er“.

Die während der 1848er Revolution aktiv gewordenen Demokraten und Republikaner – nach der Revolution in deutschen Ländern verfolgt, unterdrückt und verhaftet – wollten sich in den USA unter freiheitlicheren Bedingungen weiter politisch engagieren und prägten als sogenannte „Forty-Eighters“ die politische Landschaft und das kulturelle Leben in der Neuen Welt mit – darunter die Publizistin und Autorin Mathilda Franziska Anneke, der badische Vormärzpolitiker, Initiator des ersten badischen Aufstands („Heckerzuges“) und Unterstützer Abraham Lincolns bei der Wahl zum US-Präsidenten Friedrich Hecker, das radikal-republikanische Publizisten-Ehepaar Gustav und Amalie Struve, der Teilnehmer an der Reichsverfassungskampagne, Befreier von Gottfried Kinkel aus dem Zuchthaus Spandau und spätere Secretary of the Interior der USA Carl Schurz oder der sozialistische Arbeiterführer Wilhelm Weitling. Literarisch beeinflussten u.a. Henriette Frölich, Johann Wolfgang von Goethe, Charles Sealsfield, Nikolaus Lenau, Georg Fein, Friedrich Armand Strubberg, Friedrich Gerstäcker und Ferdinand Kürnberger das Bild der USA im Vor- und Nachmärz.

Die Beziehungen deutscher Flüchtlinge und Auswanderer – Wissenschaftler, Politiker, Philosophen und Schriftsteller – zu den USA sind folglich im Vor- und Nachmärz außerordentlich vielgestaltig und durch diverse Umstände – soziale, kulturelle, politische, wirtschaftliche – bestimmt gewesen. Einige wichtige Studien, ideen- und politikhistorische ebenso wie rezeptions- und wissenschaftsgeschichtliche, philologische und biographische, liegen bereits vor – etwa von Charlotte L. Brancaforte, Volker Depkat, Horst Dippel, Eckhart G. Franz, Sabine Freitag, Wolfgang Helbich, Wolfgang Hochbruck, Hartmut Kaelble, Charlotte A. Lerg, Günter Moltmann, Daniel Nagel, Ansgar Reiß, Herbert Reiter, Hans Louis Trefousse, Hermann Wellenreuther, Carl Wittke u. a. Hinweise für die literarische Erkundung der USA im Vor- und Nachmärz geben Studien von Sigrid Bauschinger, Manfred Durzak, Christof Hamann, Wilfried Kriegleder, Heike Paul und Jeffrey L. Sammons. Viele Aspekte des produktiven, politisch wie weltanschaulich, kulturell und wirtschaftlich weitreichenden Wechselverhältnisses der USA und der Staatenwelt des Deutschen Bundes im Vor- und Nachmärz sind jedoch noch kaum oder so gut wie gar nicht erforscht, zumal sich die Vormärz- und Revolutionsforschung diesem Forschungsfeld zuletzt nicht mehr so stark gewidmet hat.

Das geplante Jahrbuch zielt aus diesen Gründen darauf ab, ideologisch-politische, verfassungsrechtliche, literarisch-kulturelle, wissenschaftliche und sozioökonomische Transfer- und Austauschprozesse zwischen den USA und den deutschen Staaten im Zeitraum zwischen Restauration und Reichsgründung wieder in den Blick zu nehmen und stärker zu erhellen. Ein weiteres Ziel besteht darin, die Folgen und Konsequenzen für das späte 19. und frühe 20. Jahrhundert abzuschätzen und dabei zu verdeutlichen, wie diese sich aus den Kontakten und Verbindungen mit den USA im Vor- und Nachmärz ergeben und entwickelt haben.

Erbeten werden Beiträge, die aus transnationaler historischer – d.h. verfassungs-, ideen-, politik-, sozial-, wirtschafts-, wissenschafts-, literar- und kulturhistorischer – Perspektive oder unter biographischen, verflechtungsgeschichtlichen, politik- und kulturtheoretischen Prämissen das Wechselverhältnis der USA und der Staatenwelt im Deutschen Bund, den hier erläuterten Transfer- und Austauschprozess, eingehend untersuchen und näher beleuchten – entweder am individuell-biographischen Beispiel oder anhand von übergreifenden Einzelstudien zu einem ausgewählten speziellen Thema. Damit strebt das Jahrbuch eine besondere Interdisziplinarität an und wendet sich ausdrücklich an Historiker, Philosophen, Rechts- und Politikwissenschaftler ebenso wie an Amerikanisten, Germanisten und andere Philologien.

Vorschläge mit einem kurzen Exposé (maximal 500 Worte) werden bis zum 31. August 2016 erbeten an:

Birgit Ellen Bublies-Godau, M.A.; E-Mail: birgit.bublies-godau@rub.de

PD Dr. Anne-Rose Meyer-Eisenhut; E-Mail: ameyer@uni-wuppertal.de

Als Redaktionsschluss für die Beiträge ist der 31. Oktober 2017 vorgesehen.

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Einladung zur Rezension von Neuerscheinungen für das Jahrbuch 

Folgende Bücher stehen zur Besprechung im Jahrbuch zur Verfügung. Bitte per Fax oder Brief bei der Geschäftsstelle anfordern (z.Hd. Herrn Dr. Kopp) oder per e-Mail: kopp@aisthesis.de.

  • Michael Bittner: Die Emanzipation des Fleisches und ihre Gegner. Literarischer Sensualismus zwischen Romantik und Vormärz. Dresden: Thelem, 2016 [495 Seiten]
  • "Das Büchlein ist nun einmal, wie es ist!" Ferdinand Freiligraths Briefwechsel mit August Schnezler. Herausgegeben von Bernd Füllner. Bielefeld: Aisthesis, 2016 (202 Seiten)
  • Philipp Erbentraut: Theorie und Soziologie der politischen Parteien im deutschen Vormärz 1815-1848. Tübingen: Mohr Siebeck, 2016 (391 Seiten)
  • Heinrich Heine Katechismus. Hg. von Christian Liedtke. Hamburg: Hoffmann und Campe, 2017 (256 Seiten)
  • Manuela Heiniger: Der mündige Bürger. Politische Anthropologie in Jeremias Gotthelfs "Bildern und Sagen aus der Schweiz". Hildesheim u.a.: Olms, 2015 (444 Seiten)
  • Rolf Hosfeld: Heinrich Heine. Die Erfindung des europäischen Intellektuellen. München: Siedler, 2014 (512 Seiten)
  • Karl Gutzkow (1811-1878). Publizistik, Literatur und Buchmarkt zwischen Vormärz und Gründerzeit. Hgg. Wolfgang Lukas / Ute Schneider. Wiesbaden: Harrassowitz 2013 (238 Seiten)
  • Christian Liedtke: Heinrich Heine. Ein ABC. Hamburg: Hoffmann und Campe, 2015 (240 Seiten)
  • Marie-Ange Maillet / Norbert Waszek (éd.): Heine à Paris. Témoin et critique de la vie culturelle francaise. Paris: Éditions de l'éclat, 2014. (190 Seiten)
  • Ariane Martin (Hg.): Georg Büchner 1835 bis 1845. Dokumente zur frühen Wirkungsgeschichte. (= Vormärz-Studien Bd. XXXIV). Bielefeld: Aisthesis, 2014 (386 Seiten)
  • Corinna Meinold: Der Fall als Schreibweise zwischen Literatur und Wissen. Normalisierung in Karl Gutzkows "Unterhaltungen am häuslichen Herd". Würzburg: Königshausen & Neumann, 2016 (219 Seiten)
  • Eckhart Pilick: Johannes Ronge. Vier Abhandlungen mit zeitgenössischen Illustrationen und ungedruckten Briefen Ronges. Rohrbach/Pfalz: Peter Guhl, 2015 (101 Seiten)
  • Klaus Seidl: "Gesetzliche Revolution" im Schatten der Gewalt. Die politische Kultur der Reichsverfassungskampagne in Bayern 1849. Paderborn: Schöningh, 2014. (288 Seiten)

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